Archive for the ‘Bike & Public Transport’ Category

Radstation Salzburg

Seit 2015 gibt es beim östlichen Zugang zum Salzburger Hauptbahnhof die Radstation Schallmoos. Selbst an einem frostigen Tag im Dezember ist die Radstation sehr gut genutzt.

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Die Radstation bietet Platz für 600 Fahrräder in Doppelparkern. Die Lage direkt neben den Gleisen ist optimal, die Züge sind auf kurzem Weg erreichbar. Das geschwungene Dach über dem Bahnhofplatz schützt vor Regen und Schnee.

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In der Radstation gibt es einen Radshop, wo man Lastenräder ausborgen kann.

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Außerdem stehen 64 anmietbare Radboxen zur Verfügung – für alle jene, die ihr Fahrrad 100% diebstahlsicher parken möchten.

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Bike & Fly!

Bei einer Flugreise mit dem Fahrrad zum Flughafen radeln ist nicht alltäglich. Umso erstaunlicher, dass einige wenige Flughäfen das Fahrrad als Verkehrsmittel auf ihrer Anreise-Webpage anführen.

Der Flughafen Köln-Bonn bewirbt nicht nur die Anreise mit dem Fahrrad, sondern sogar zu Fuß! Fahrradstellplätze gibt es bei beiden Terminals.

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Der Flughafen Hamburg hat sogar einen Radwegeplan für das Flughafenareal auf seiner Webpage.

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In München wird das Fahrrad nicht als Verkehrsmittel für die Anreise beworben, sondern um damit Ausflüge zum Flughafen zu machen.

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Erstaunlicherweise hat sogar der Vienna Airport einen Anreiseplan für Radfahrer. Hier werden vor allem die Zielgruppen Mitarbeiter und Ausflügler angesprochen.

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Empfehlen kann ich aus eigener Erfahrung einen Fahrrad-Flughafentransfer am Flughafen in Oulu. Veloviel hat bereits über die Winter-Fahrradhauptstadt im Norden Finnlands berichtet. Landschaftlich besonders wertvoll ist die Fahrt im Winter bei Schnee 🙂

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Die Bahn fährt Rad

Am Bahnhof von Lienz ist jedenfalls ein edles Single-Speed Waffenrad im Einsatz (Zgfst. steht für „Zugförderungsstelle“)

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Infrastruktur in Münster

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Schöner Radhighway im Grüngürtel…

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So eine Lichtsignalanlage auf Augenhöhe erspart lästige Nackenschmerzen und freut sicher noch mehr die lieben Kinder!

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Eine eigene LSA für Rechtsabbieger – wohlgemerkt für rechtsabbiegende Radfahrer 🙂

Wie die Wiener Linien auf das Rad kamen…

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Radfahren in Neapel

Es gibt hier eine aufkeimende Radkultur, aber – wie gesagt – noch nicht sehr viele RadfahrerInnen auf den Straßen. Die meisten RadlerInnen findet man auf der sonn- und feiertags teilweise für den Autoverkehr gesperrt Strandpromenade.

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Hier gibt’s auch Fahrräder auszuborgen – besonders beliebt sind die Familienkutschen.

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Und hier üben auch die ganz Kleinen.

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Wie wir alle wissen, sind ItalienerInnen laut – deshalb reicht im Alltagsverkehr eine herkömmliche Fahrradklingel nicht aus 😉

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Positiv erwähnenswert ist jedenfalls die ÖV-Mitnahme (abgesehen davon, das der ÖV der schlechteste ist, den ich je erlebt habe). Eine löbliche Ausnahme sind die drei Standseilbahnen im Zentrum von Neapel – hierzulande „Funiculare“ genannt. Sie bringen die Menschen den Berg hinauf und die Mitnahme von Fahrrädern ist gratis und erfreut sich großer Beliebtheit.

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Auch in der sogenannten „Metro“ ist zu gewissen Zeiten die Fahrradmitnahme erlaubt. Aber so eine „Metro“ mit 2 Waggons und 15 min-Takt in der Spitzenstunde verdient ihren Namen nicht wirklich …

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Fahrradparkhaus Deluxe

Am Utrechter Hauptbahnhof „Utrecht Centraal“ entsteht derzeit das größte Fahrradparkhaus der Welt. In drei Untergeschoßen wird es 12.500 Abstellplätze für Fahrräder geben. Mehr Infos zum Projekt gibt es auf der niederländischen Originalseite und dem Fahrradportal des deutschen Verkehrsministeriums.

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