Radfahren in Neapel

Es gibt hier eine aufkeimende Radkultur, aber – wie gesagt – noch nicht sehr viele RadfahrerInnen auf den Straßen. Die meisten RadlerInnen findet man auf der sonn- und feiertags teilweise für den Autoverkehr gesperrt Strandpromenade.

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Hier gibt’s auch Fahrräder auszuborgen – besonders beliebt sind die Familienkutschen.

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Und hier üben auch die ganz Kleinen.

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Wie wir alle wissen, sind ItalienerInnen laut – deshalb reicht im Alltagsverkehr eine herkömmliche Fahrradklingel nicht aus 😉

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Positiv erwähnenswert ist jedenfalls die ÖV-Mitnahme (abgesehen davon, das der ÖV der schlechteste ist, den ich je erlebt habe). Eine löbliche Ausnahme sind die drei Standseilbahnen im Zentrum von Neapel – hierzulande „Funiculare“ genannt. Sie bringen die Menschen den Berg hinauf und die Mitnahme von Fahrrädern ist gratis und erfreut sich großer Beliebtheit.

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Auch in der sogenannten „Metro“ ist zu gewissen Zeiten die Fahrradmitnahme erlaubt. Aber so eine „Metro“ mit 2 Waggons und 15 min-Takt in der Spitzenstunde verdient ihren Namen nicht wirklich …

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One response to this post.

  1. Posted by trixyb on 2013/11/03 at 4:18 pm

    Das sieht ja jetzt supi aus! Als ich letztes Mal in Napoi war, war die Uferpromenade noch eine ca. 4 bis 6 streifige Autostraße, es gab aber schon Gerüchte, dass sie verkehrsberuhigt werden soll. Ist ein super Vorbild für den Ring oder den Donaukanal! Einfach machen!

    Antwort

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