Cycling in Asan

Asan hat 300.000 Einwohner uns liegt südlich von Seoul. Um den neuen Bahnhof des Hochgeschwindigkeitszuges KTX entsteht gerade ein Stadtteil mit 50.000 Einwohnern. Ein engangierter Stadtbeamter „my friend Hee-Won“ kümmert sich um die Radinfrastruktur. Er schaut darauf, dass neben jeder neuen Straße ein Radweg verläuft und ist verantwortlich für das Bike Sharing System.

Schön grün die Radwege, so wie in Sevilla. Leider stand auf diesem Radweg 100 m weiter mitten drauf eine Säule von einer Straßenbrücke – genauso dick wie der Radweg breit. „There’s a problem“, meinte Hee-Won. Hab mich nicht getraut, es zu fotografieren, ich hätte seine Ehre zu sehr verletzt.

Hee-Won’s (links am Foto) ganzer Stolz, das neue Operation Center für das Bike Sharing System. Im Juli 2011 gestartet mit bisher 11 Stationen und 90 Fahrrädern. Die Telefon- und Computerarbeitsplätze wirken etwas überdimensionert, aber wer weiß. Hinter der Glasscheibe befindet sich übrigens der Zuschauerraum für Besucher, ähnlich groß wie in der NY Stock Exchange.

Der Bahnhof-Vorplatz. Wirkt noch nicht ganz fertig. Wer erkennt schon die Bike Sharing Station?

Voilà! Bitte würdigt die frisch errichtete Überdachung und die Beleuchtung. Warum sie die Station 200 m vom Haupteingang entfernt und nicht unmittelbar daneben bei den „normalen“ Radständern aufgestellt haben, konnte ich nicht herausfinden.

Umso schöner die Farbe der Räder. Think Pink!

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One response to this post.

  1. fesche, rosa Fahrräder

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